1. Honorar-Übersicht für Beratung und Therapie


 

Erstgespräch (ca. 90 min):   90 € 

 

ab dem 2. Setting gelten folgende Sätze:

 

Standard Honorar:

70 €   je 60-min-Sitzung 

  100 €   je 90-min-Sitzung 

Soziales Honorar für:

Arbeitslose, Auszubildende, Existenzgründer*innen,

RentnerInnen und StudentInnen:

60 €   je 60-min-Sitzung 



2. Ihre Vorteile als Selbstzahler:

  • zeitnahe Termine
  • Gesprächsdauer zw. 60 und 90 Minuten
  • freie Methodenwahl
  • keine Diagnosemeldung 
  • kein vorgelagertes Therapie-Genehmigungsverfahren
  • individueller Therapie-Ablauf
  • selbst bestimmte Zeit- und Geldinvestition

3. Abrechnung & Besonderheiten

  • Als Heilpraktikerin für Psychotherapie bin ich dazu verpflichtet, meine Leistungen privat mit Ihnen abzurechnen. Sie zahlen nach jeder Sitzung in bar und erhalten eine Quittung. Kontozahlung ist auf Anfrage möglich.
  • Bei kurzfristigen Terminabsagen (weniger als 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin) stelle ich ein Ausfallhonorar in Höhe von 50 % des vereinbarten Stunden-Satzes in Rechnung.
  • Sie sind privat versichert oder oder haben eine Private Zusatzversicherung? Einige Versicherungen übernehmen die Kosten für Heilpraktikerleistungen. Grundsätzlich hiervon ausgenommen sind allerdings die Honorare für HeilpraktikerInnen für Psychotherapie. Ich empfehle Ihnen, sich vorab ganz gezielt  bei Ihrer Versicherungsgesellschaft zu erkundigen.

4. Wichtig zu wissen:

 

  • In Deutschland gibt es eine große Auswahl an Psychotherapiemethoden.
  • Davon werden allerdings nur 4 Verfahren von den (gesetzlichen) Krankenkassen anerkannt.
  • Die Kosten für die sogenannten alternativen Methoden müssen grundsätzlich selbst getragen werden.
  • Im ersten Schritt ist es sehr zu empfehlen, sich Zeit zu nehmen, um die für Sie am besten geeignete Methode zu finden (z.B. auf Therapie.de). 
  • Im zweiten Schritt können Sie dann gezielt(er) auf Therapeutensuche gehen.
  • Sie müssen sich nicht sofort auf eine Person festlegen: Sie haben das Recht auf sog. probatorische Sitzungen.
  • Last but not least: Wenn Sie zum "ersten Mal" betroffen sind: Bitte weihen Sie Ihren engen Bezugspersonen ein und sprechen Sie über Ihren Entschluss, sich professionelle Hilfe zu suchen. Sicherlich werden Sie auf Verständnis und Zuspruch stoßen.
  • Auch wenn Sie  eine ärztliche Verordnung für Psychotherapie erhalten haben gilt: Damit ist keine Methoden-Pflicht (Therapieausrichtung) verbunden, d.h. Sie haben eine freie Methoden- und Therapeut*innen-Wahl.