Buddhistische Psychologie


 

Die Buddhistische Psychologie ist eine eigenständige Psychotherapie-Form und reiht sich in die Vielfalt der Humanistischen Verfahren ein.

 

Ihre Wirksamkeit lebt davon, dass der/die praktizierende Therapeut/in sich selbst aktiv

mit dieser Methode befasst und sich in ihr und mit ihr permanent weiterentwickelt, dabei offen bleibt für andere Methoden, d.h. keinen Allgemein-Gültigkeits-Riegel vorschiebt.

 

Die traditionellen Inhalte der buddhistischen Lehren werden mit einem tiefen Wissen über das menschliche Bewusstsein (Yogacara und Abhidhamma) zu einer umfassenden psychologischen Methode vereint.  

Die BP ergänzt die gängigen (westlichen) Therapie-Ansätze insbesondere dadurch, dass sie den Begriff der Ganzheitlichkeit anders definiert und um zwei (wesentliche) Ebenen erweitert: subjektive Wahrnehmung und Gewohnheits-Struktur. Beide sind dem Bewusstsein nur schwer zugänglich, können jedoch durch Achtsamkeit sichtbar werden und die innere Klarheit fördern,  die für bewusste Veränderungs-Prozesse unabdingbar ist.

 

Sie eignet sich sowohl für aktuelle Themen als auch zur Aufarbeitung von Traumata und Blockaden aus der biografischen Vergangenheit.

 

Es wird immer wieder nachgefragt: Nein, Sie müssen weder Buddhist/in sein noch werden, noch mit der buddhistischen Philosophie vertraut sein!! 

Sie haben/Du hast weitere Fragen? Ich stehe stets gerne Rede und Antwort.

  

Folgende (Therapie) Quellen fließen zusätzlich in meine Arbeit ein: 

Systemische Therapie, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, Natur-Psychologie und Philosophie,

Tibetische und Traditionell Chinesische Medizin, Astronomisches und Spirituelles

 

Ich bin offen für alle psychologischen Strömungen und mische meine Methoden-Karten ganz Individuell für Sie/Dich entsprechend meiner Fähigkeiten und Erfahrungswerte ... denn:

 

es geht immer um Ihren/Deinen Mittelweg !!

Mensch sein bedeutet naturgemäß Wandlung, Reifung und Entwicklung durch Erfahrung. Das Leben scheint uns mitunter schicksalhaft, willkürlich und ungerecht. Wir denken und fühlen gerne in 2 Extremen: gut und schlecht, angenehm und unangenehm. Vom Angenehmen möchten wir mehr = Anhaftung (Gier), Unangenehmes wollen wir nicht (mehr) haben = Ablehnung (Hass). Und die Unwissenheit sorgt dafür, dass wir nicht klar sehen (können) und hält uns in einer Art Scheinwelt gefangen...für die wesentlichen Dinge in uns sind wir "betriebsblind".

Dies sind die 3 Wurzel-Gifte gemäß der Buddhistischen Philosophie.

Sie verursachen unnötiges Leid(en), Krankheiten und Unzufriedenheit.

 

Krankheiten unseres Körpers und unserer Psyche, haben es "geschafft", an die Oberfläche zu kommen und fordern unsere volle Aufmerksamkeit und damit unser Bewusstsein heraus.

 

Lassen Sie sich informieren und aufklären über die übergeordneten Zusammenhänge ... in Ihrem Leben.