Vergänglichkeit will ernst genommen werden.

Wer sie beim Wort nimmt

Wer ihr ins Auge schauen kann

Wer sie anerkennt

Wer sie im Großen wie im Kleinen erkennt

Wer sie ganz natürlich entstehen und vergehen lassen kann,

 der hat das aller Wichtigste verstanden:

 

Wir können unser Leben nicht kontrollieren mittels Gier, Hass und/oder blinder Ignoranz ...

und das der "Anderen" erst recht nicht ...

und unsere eigene Vergänglichkeit noch weniger ... und eigentlich wissen wir das auch.

Letztendlich sind wir dazu da, uns mit all den kleinen und großen Vergänglichkeiten anzufreunden,

unser Leben so, wie es war, wie es ist und wie es sein wird,

innerlich anzunehmen / es lieben zu lernen

und es mit echter Lebendigkeit zu füllen ...

 

solange, bis wir wieder vergehen.

Unterwegs dürfen wir unser Potential ausschöpfen,

Sinnerfülltes tun für unsere Mitmenschen / unsere Ideen / unsere Lebensräume,

für die Welt.

Wir dürfen Verantwortung übernehmen, wahrhaft erwachsen werden,

indem wir aus unserer Unwissenheit Weisheit wachsen lassen ...

 

irgendwo auf / zwischen / neben unseren Lebens-Wegen.