Sofort-Impulse für Dich :-)


Diese Seite trägt die Energie des Elements Wasser. Es ist extrem wandelbar und fördert nachhaltige Veränderungen.

Es kann fließen, rauschen, plätschern und stehen. Es wärmt, kocht, kühlt und gefriert. Es nährt, klärt und reinigt.

Mögest Du Dich getragen fühlen, berührt und inspiriert von manchen Zeilen, die ich hier niedergeschrieben habe.

Mögen sie in Dir wirken, keimen und heilsame Früchte reifen lassen, an denen sich auch Deine Kinder und Kindeskinder laben. 


Von Herzen wünsche ich Dir:

1. dass Du schon bald aus Deinen Egoträumen erwachst

2. dass Du Deine Kräfte gut einteilst und Dich nicht in sinnlosen Kämpfen verlierst

3. dass Du lernst zu spüren und zu verinnerlichen, welche der 3 universellen Energien (Anziehung, Abstoßung, Um-sich-selbst-kreisen) Dich durch Dein Leben trägt (Heimatenergie) = energetische Heilstrecke (Aufklärung)

4. dass Dir noch genügend Zeit bleibt, Dein Ego konstruktiv "umzubasteln" = psychische Heilstrecke (emotionale Schmerzlinderung)

5. dass Du Deinen Lebenssinn (Auftrag oder Berufung) findest und Dein gegebenes Potential ausschöpfst = spirituelle Heilstrecke (Erfüllung)

 

Jeder einzelne dieser Aspekte erhöht Deine Chance, dass Du glücklich leben und in Frieden sterben kannst.

 

Der Schlüssel liegt darin zu wissen, wer man ist:

Ein Menschen-Mensch mit intuitiver, ideenreicher Kreativkraft.

Ein Ideen-Mensch mit visionärer, innovativer Schubkraft.

Ein Raum-Mensch mit transzendeter, durchdringlicher Schaffenskraft.

 


Kollektives Jammern

Wer ist denn diesmal schuld?

 

Täglich bejammern und beklagen wir etwas.

Wir beschweren uns über so ziemlich alles:

die Kriege, die Ausbeutung der Natur, den Klimawandel,

die Politik, die Jugend, die Gesellschaft, die eigene Krankheit,

die Nachbarn, die Lehrer unserer Kinder,

unsere eigene Herkunfts-Familie,

ja sogar unsere selbstgewählten Lebenspartner.

Eine*r ist immer schuld und selbst vor dem Wetter machen wir keinen Halt.

 

Wem das Jammern nutzt?

 

Niemandem außer uns selbst,

besser gesagt unserem Ego,

denn durch das Suchen & Finden von Schuldigen

lenken wir unser Augenmerk von der eigenen Unzufriedenheit nach außen

und haben vor lauter Jammern weder Zeit noch Kraft, um in unserer eigenen Hütte zu kehren...

Aber recht haben wir wohl,

denn alle anderen tun es schließlich auch:

"Ja, ja, die Welt ist ja sooo schlecht, ein Trauerspiel!"

Es herrscht einstimmiges Kopfnicken selbst in Radio, TV & Co. 

 

Wir leben tatsächlich in einer (modernen) Gesellschaft, die sich (künstlich) in eine Depression hineinjammert...

 

Wem schadet diese Jammer-Kultur?

 

Exakt in dieser Reihenfolge: 

Unserer Seele, unserem Herzen, unserem Verstand, unserem Körper und schließlich: unseren Kindern...

 

Was verkümmert?

 

 Unsere Natürlichkeit, unsere Instinkte, unsere Lebendigkeit, unsere Vielfalt, unsere Verbindlichkeit, unser Mut,

uns dem eigenen Lebensauftrag sowie der Berufung zu stellen.

 

Hallo wach!

Wer steigt mit mir aus diesem fahrenden Zug der Gewohnheit aus?

 


Ra(s)tlos

Die Zeit, die Zeit … sie rennt.

 

Ich renne

vorwärts, rückwärts, seitwärts

winde mich

rase der Zeit sprichwörtlich hinterher

vergeblich

schaffe es nicht

sie einzuholen, einzufangen.

Denn

sie vergeht im Nu

ohne mich zu fragen

ohne auf mich zu warten

fühle mich von ihr betrogen

hintergangen

abgehängt und zurückgelassen

-allein-

schaue ihr nach

zurück in die Vergangenheit 

um wenigstens noch ein Stückchen zu erhaschen

von der guten, alten Zeit.

 

Doch vergangen ist vergangen

aus und vorbei.

 

Die Zeit wartet auf niemanden … auch nicht auf mich. 

 


Klitzeklein

Stehen bleiben.

Inne halten.

Durchatmen.

Sinne öffnen.

Augen, Ohren, Nase und Haut ausrichten auf Empfang.

Auf Entdeckungsreise gehen.

JETZT

In diesem Moment geschehen Dinge.

Direkt neben Dir.

Für Dich.

 

Wende Dich ihm zu.

Dem Geschenk dieses Augenblicks.

Sei neugierig

und erobere Dir Dein kindliches Staunen zurück.

Sei mutig

und strecke der Eile die Zunge heraus.

Dein Zauberwort heißt

GEGENWART

Erlaube Dir, diesen Moment zu erfassen, zu erhaschen, zu ergreifen, zu genießen, solange es ihn gibt.

Er ist Dein Schatz

und vergiss den Satz

"Ich habe keine Zeit." 


L(i)ebst Du Dein Leben?

Lebst Du DEIN Leben

fragt danach, wer oder was über Dein Leben bestimmt und fördert Deine Motivation, es in die eigenen Hände zu nehmen.

LIEBST Du Dein Leben 

fragt nach Deiner grundsätzlichen inneren Haltung Deinem Leben gegenüber und fördert Deine Bereitschaft, es so anzunehmen, wie es ist.

LEBST Du Dein Leben 

fragt danach, ob Du Dein Leben mit Esprit und Lebendigkeit füllst und kitzelt Deine Lebensziele und Visionen heraus. 


Traurig, aber wahr

anno 2020, unvergessen:

Der April, der April

ist diesmal ganz still

weiß nicht, was er uns sagen will.

Wozu denn auch?

Alles ist gesagt:

wir bleiben zu Hause - basta!!

Was wir sonst außerhalb so tun -

Reisen, Frisör, Kneipe, Sportstudio -

entfällt bis auf weiteres.

Ostern, Advent, Weihnachten, noch immer kein Ende in Sicht.

Familien vermissen sich - mal mehr mal weniger schmerzlich.

Zeiträume öffnen sich...für Dich und mich.

Alte Wünsche und neue Ideen zeigen sich.

Draußen im Freien treffen sie sich, was für ein Trost:

Wir alle sitzen im selben Boot.

Maskenträger sehen sich in die Augen

mehr braucht man/frau eigentlich auch nicht

um zu erkennen:

Da ist ein Mitmensch!

 

Eine große Chance für die Menschheit.

 

Ein zarter Funke der Wandlung hin zu mehr liebevoller, dankbarer Zwischenmenschlichkeit sprüht mal hier mal dort und erfreut manche alte Seele.

 

Doch die träge Menschen-Masse denkt:

"Lockdown = Knockdown!

Diese Pandemie ist eine Strafe!"

Impfung hin, Nichtimpfung her ...Hauptsache die Spaltung der Gesellschaft weiter voran treiben.

Um in Stein gemeiselte menschliche Gewohnheiten zu lockern, reicht selbst ein Lockdown dieses Ausmaßes nicht aus. 

Traurig, aber wahr.


Ins Reine kommen

Machen wir uns eines klar:

Unser bereits gelebtes Leben ist der einzige Boden, auf dem persönliche Entwicklung möglich ist und ob wir im nächsten Leben nochmal so gute Voraussetzungen zur Heilung erhalten werden ist äußerst ungewiss.

Also:

Ohne Frieden mit unserer Vergangenheit laufen wir stets mit einem viel zu schweren Rucksack und viel zu scharfer Munition durch unser Leben.

Immerhin:

Viele von uns haben längst durchschaut, dass die uralten Wunden und Kindheitstraumata "schuld" an unseren Problemen der Gegenwart sind.

Allerdings:

denken wir, stark sein zu müssen und all den alten Schmerz immer wieder neu aushalten zu müssen,

wann immer uns unsere lieben Mitmenschen triggern (Lebenspartner, Kinder, Eltern, Berufskollegen).

Nein, müssen wir nicht...nur weil unsere Mütter und Väter es es nicht besser wussten.

Bitte schleunigst umdenken:

Es kostet viel mehr Kraft, die Schmerzen immer wieder wegzudrücken als sich dem Alten (endlich) mutig zu stellen.

Je früher, desto besser:

Denn je älter wir werden, desto schwerfälliger sind wir, die Gewohnheiten werden altersstarr und unsere Kraft lässt nach.


Wer bin ich?

Ähnlich wie die Sonne als sogenannter Fixstern aus sicherer Entfernung unsere Welt erhellt,

ähnlich wie der Mond als sogenannter Trabant anhänglich unsere Erde begleitet,

ähnlich wie die Planeten dieser und fremder Galaxien damit beschäftigt sind, um sich selbst und ihre Sonnen zu kreisen,

verhält es sich bei den drei lebensbegründenden Energien der Menschheit.

Doch leider weiß der Mensch selten, was er tut und wer er ist.

Wüsste er es, würde er erkennen, dass

es um die Feinabstimmung in sich selbst und innerhalb des Großen Ganzen geht,

wenn er seinen Beitrag zum Weltfrieden leisten will.

 

* 01.11.2023* 


Friedensfahne

Ehrlichkeit währt tatsächlich am längsten,

nämlich weit über den Tod hinaus.

 

Es sind die Lügen,

die uns vorzeitig ins Grab bringen.

 

Die Wahrheit tut weh aber bringt uns nicht um.

Sie fordert lediglich unser Ego auf, das Kämpfen sein zu lassen.

 

*12.07.2023* 


Mut ist nicht gleich Mut

Hochmut kommt 

-bekanntlich-

vor dem Fall.

 

Jeder Fall macht uns

-hoffentlich-

demütig.

 

Demut ist

-unbedingt-

erstrebenswert, hilft sie doch

-ungemein-

Wankelmut, Schwermut und Hochmut überflüssig zu machen.

 

*02.12.2023* 


Wir Menschen wissen so Vieles

 doch in Weisheit handeln

 können Viele nicht.

 

*06.12.2023*